Herz & Kreislauferkrankung
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Alles für ein gesundes Hundeleben
Ob Fell, Zähne oder Ernährung: Wir zeigen dir, worauf es bei der Pflege und Gesunderhaltung deines Hundes wirklich ankommt. Mit hilfreichen Tipps und verständlich aufbereitetem Wissen unterstützt du deinen Vierbeiner im Alltag und stärkst langfristig sein Wohlbefinden.

Getreidefrei – Mythos oder Mehrwert?
Getreidefreies Hundefutter gilt oft als besonders natürlich, hochwertig oder verträglich. Doch getreidefrei ist nicht automatisch besser – und Getreide ist für gesunde Hunde nicht grundsätzlich pro...

Low Fat beim Hund bedeutet eine fettarme, gut verdauliche und bedarfsgerechte Ernährung. Sie kann besonders bei Pankreatitis, empfindlicher Magen-Darm-Verdauung, Übergewicht oder bestimmten Stoffwe...

Monoprotein vs. Hypoallergen – was ist besser?
Monoprotein und hypoallergen werden bei Hundefutter oft ähnlich verwendet, bedeuten aber nicht dasselbe. Monoprotein beschreibt ein Futter mit nur einer tierischen Proteinquelle, während hypoallerg...

Lahmheit – Wann ist es harmlos, wann gefährlich?
Lahmheit beim Hund ist ein wichtiges Warnsignal und kann viele Ursachen haben – von einer leichten Zerrung über Pfotenverletzungen bis hin zu Arthrose, Hüftgelenksdysplasie oder anderen Gelenkprobl...

Spondylose beim Hund – Was hilft wirklich?
Spondylose beim Hund ist eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule, bei der sich knöcherne Zubildungen an den Wirbeln bilden können. Viele Hunde bleiben lange unauffällig, andere zeigen Steifhe...

Hüftgelenksdysplasie (HD) – Früherkennung & Management
Hüftgelenksdysplasie beim Hund ist eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks, die Schmerzen, Lahmheit und eingeschränkte Beweglichkeit verursachen kann. Besonders große Rassen sind häufiger betroffen, d...
Herz-Kreislauf-Erkrankungen beim Hund – Herzgesundheit gezielt unterstützen
Das Herz deines Hundes arbeitet ohne Pause. Es versorgt jede Zelle mit Sauerstoff und hält den gesamten Organismus im Gleichgewicht. Kommt es im Bereich Herz-Kreislauf beim Hund zu Veränderungen, zeigen sich die ersten Anzeichen oft schleichend: geringere Belastbarkeit, schnelleres Ermüden oder gelegentlicher Husten können Hinweise sein. Eine tierärztliche Diagnose ist immer die Grundlage – ergänzend kann eine gezielte Ernährung mit abgestimmtem Diätfutter und unterstützender Nahrungsergänzung dazu beitragen, die Herzfunktion zu stabilisieren.
Herzinsuffizienz – wenn die Pumpkraft nachlässt
Bei einer Herzinsuffizienz ist die Pumpleistung des Herzens eingeschränkt. Der Kreislauf arbeitet weniger effizient, wodurch sich Flüssigkeit im Gewebe oder in der Lunge ansammeln kann. Eine angepasste, natriumreduzierte Ernährung hilft, Wassereinlagerungen ernährungsphysiologisch zu berücksichtigen und den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.
Bestimmte Nährstoffe wie L-Carnitin spielen eine Rolle im Energiestoffwechsel der Herzmuskelzellen. Eine gezielte Ergänzung kann daher sinnvoll sein, um die physiologischen Prozesse im Herzmuskel zu unterstützen.
Herzklappen Erkrankung – Energieversorgung des Herzmuskels im Fokus
Die Herzklappen Erkrankung zählt zu den häufigsten Herzproblemen beim Hund. Durch undichte Klappen wird der Herzmuskel stärker beansprucht. Neben einer abgestimmten Diät können spezielle Mikronährstoffe unterstützen. Taurin ist an wichtigen Funktionen des Herzmuskels beteiligt, während Coenzym Q10 eine Rolle im zellulären Energiestoffwechsel spielt.
Eine gut verdauliche, hochwertige Futterbasis entlastet zusätzlich den Stoffwechsel, sodass sich der Organismus auf die wesentlichen Funktionen konzentrieren kann.
Herzstörung – allgemeine Unterstützung für Herz und Gefäße
Unter dem Begriff Herzstörung fallen unterschiedliche funktionelle Einschränkungen. Hier steht eine gleichmäßige, bedarfsgerechte Nährstoffversorgung im Vordergrund. Antioxidative Vitamine können dazu beitragen, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, während essenzielle Fettsäuren die Gefäßgesundheit unterstützen.
Eine ausgewogene Kombination aus Diätfutter und gezielter Nahrungsergänzung für das Herz kann helfen, die Belastbarkeit zu erhalten und den Herzmuskel ernährungsphysiologisch zu begleiten.
Natriumzufuhr und Körpergewicht beachten
Eine kontrollierte Natriumzufuhr ist bei vielen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll. Gleichzeitig sollte das Körpergewicht stabil im Idealbereich gehalten werden, da Übergewicht das Herz zusätzlich beansprucht. Hochwertige, moderat eingesetzte Proteine sichern die Muskelmasse, ohne den Stoffwechsel unnötig zu belasten.
Langfristige Begleitung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Erkrankungen im Bereich Herz-Kreislauf beim Hund erfordern Geduld, regelmäßige Kontrollen und eine individuell abgestimmte Betreuung. Neben medikamentöser Therapie bildet die Ernährung einen wichtigen unterstützenden Baustein.
Mit natriumreduzierter Diät, gezielter Ergänzung von L-Carnitin, Taurin oder Coenzym Q10 sowie einer vitalstoffreichen Gesamtrezeptur kannst du dazu beitragen, die Herzgesundheit deines Hundes ernährungsphysiologisch zu unterstützen – für mehr Stabilität, Ausdauer und Lebensqualität im Alltag.

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